|
01.04.09
Greg Jennings ist überzeugt davon, dass die Green Bay Packers
ihn für den Rest seiner Karriere zu halten. Aber zuerst muß er seinen,
in diesem Jahr auslaufenden, Vertrag bei den Packers erfüllen und seinen
Status als guter Receiver festigen - für die Packers und den Rest der
NFL.
Sein erster Focus in der Offseason ist, sein Körper weiter zu
verbessern. Mit Hilfe eines bestimmten Ernährungsplans versucht er noch
bessere Ergebnisse für sich zu erzielen.
Eine Ansage an jede Defense ist die Tatsache, dass Jennings letzte Jahr
mit 80 Receptions bei 1.292 erzielten Yards die favorisierte
Anspielstation des neuen Starting Quarterbacks Aaron Rodgers war.
Natürlich trug die Gesundheit dazu bei, dass er zum ersten Mal in seiner
dreijährigen NFL Karriere alle 16 Spiele bestreiten konnte.

Dies ist ein ganz wichtige Offseason für Jennings, da es seine letzte
Saison seines Vier-Jahrer-Vetrag ist, den er als Zweit-Runden Draft Pick
(Nr.52 insgesamt) 2006 unterschrieb. Der Receiver von Western Michigan
hat 2009 ein Grundgehalt von $535.000 — ein Bruchteil von dem was er
verdienen wird, wenn er wieder ein gute Saison hat und im nächsten Jahr
als "Unrestricted Free Agent" auf dem Markt ist.
Falls es den Packers nicht gelingen sollte einen mehrjährigen Vertrag
mit Jennings zu schließen, werden sie ihm wohl ihren Franchise Tag
geben, der im Moment für Receiver $9.884 Million wert ist.
Der Top Free Agent Deal für Receiver in dieser Offseason schloß T.J.
Houshmandzadeh mit den Seattle Seahawks über $40 Millionen, $15
Millionen garantiert, bei fünf Jahren Vertragslaufzeit. Jedoch ist
Houshmandzadeh bereits 31 Jahre alt und somit gleich sechs Jahre älter
als Jennings. Ein weiterer Top Deal war die Verpflichtung von Tampa
Bay’s Michael Clayton, der $10,5 Millionen garantiert über fünf Jahre
erhält, obwohl er keine 38 Catches seit 2004 überschritten hat.
Verträge wie diese stellen die Frage, wie haoch werden Greg Jennings und
sein Agent Eugene Parker gehen. Der größte garantierte Deal über $20
Millionen schlossen die Packers letzten Herbst mit Aaron Rodgers.
|